Heimarbeit
Wirtschaftswunder am Küchentisch
 
Über Nacht musste die Ware fertig sein

Meine Mutter Anna H., Jahrgang 1912, war eine gute Näherin. Sie machte Heimarbeit noch neben der großen Familie. Sie nähte die Muster, die die Vertreter mitnahmen und vorzeigten. Manchmal brachte eine Meisterin von Benger [Wäschefabrik Wilhelm Benger & Söhne in Bregenz] Ware, die vom Abend bis zum anderen Morgen fertig sein musste.

Sie bekam eine Fabriksmaschine dafür, die sie auch behalten durfte. Die Unternehmensleitung waren sehr dankbar für ihre Arbeit.

 

Erinnerung zur Verfügung gestellt von einer Ausstellungsbesucherin, Juni 2018
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