Heimarbeit
Wirtschaftswunder am Küchentisch
 

Näherinnen um 1965

Heimarbeit war nicht immer nur Angelegenheit einer einzelnen Arbeiterin. Bei großen Aufträgen war es durchaus üblich, dass man sich gegenseitig unterstützte. Dann halfen die Schwester, Mutter, Freundin oder Nachbarin mit, wie es im abgebildeten Foto sichtbar wird.

Darüber hinaus gab es aber auch verschiedene Übergangsformen zum regelrechten Betrieb: Unternehmen stellten im Hinterzimmer eines Gasthauses oder in einem freien Raum der örtlichen Schule einige Maschinen auf oder ließen Aufträge in einer Art Nähstube oder Stickgruppe bearbeiten.

Aufnahmeort: Schwarzenberg, um 1965
zur Verfügung gestellt von Edith Ulmer

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